Ein Neustart mit Yoga

Stress durch die Arbeit, die Uni oder wegen Familienangelegenheiten oder auch wegen mehrerer Dinge gleichzeitig, ist nie sonderlich schön. Wer mich kennt weiß, dass ich der Typ bin, der gerne von Termin zu Termin hetzt und lieber sich zweizuteilen versucht, als irgendwem abzusagen oder ein Gang runter zu schalten. Ein fulltime Job und zeitgleich ein Masterstudium? Why not? Lieber ein paar schlaflose Nächte als unnötig viel Zeit verschwenden. Das ging bisher immer ganz gut aus, doch seitdem meine eigene Wohnung dazu gekommen ist, merke auch ich dass ich an meine Grenzen gekommen bin. Eine Veränderung muss her, entschleunigen, weniger Stress, mehr Zeit für mich! All das sind Ziele, die ich realisieren möchte. Und das dies nicht so einfach von einem Tag auf den anderen zu schaffen ist, ist mir bewusst. Kleine Schritte sollen es sein, die mich nach und nach dorthin bringen wo ich sein möchte. Und dann habe ich etwas entdeckt, was für diese kleinen Schritte eine große Stütze geworden ist.

Give this world good energy

Wie der Header schon verrät ist die Rede von Yoga. Von vielen belächelt und als wenig effektiv abgestempelt, war auch ich eine Person die Yoga stets gemieden hat. Bis zu dem Zeitpunkt als mein erster Surftrip nach Portugal feststand und in jedem Guide und Youtube Video Yoga als DIE Vorbereitung schlechthin deklariert wurde. Also gab ich der ganzen Geschichte einen Versuch: Angefangen mit Youtube Videos und dann meiner ersten Session bei Morgengrauen im Surfcamp. Und da wusste ich, neben dem Vorteilen für meinen Körper, gibt es noch einen weiteren viel Entscheiderenden: Ich lernte loszulassen und zu entspannen und mich voll und ganz auf mich selbst zu konzentrieren.

Close your eyes and open your mind

Seitdem gehe ich regelmäßig in meinem Fitnessstudio zur Yoga-Class und versuche die Zeiten zwischen den Kursen mit Übungen zu Hause zu füllen. Selten habe ich es erlebt, dass eine sportliche Aktivität es schafft mich so runterzuholen und meinen allgemeinen Stresspegel zu reduzieren. Zwar gehe ich auch gerne Laufen um den Kopf frei zu kriegen, aber auch dabei ertappe ich mich immer wieder wie ich beim run über tausend Dinge gleichzeitig nachdenke. Von daher kann ich euch nur begeistert davon berichten und hoffen, dass dieser Beitrag euch ebenfalls animiert, Yoga einfach mal zu versuchen.

Yoga im Atlantik : Nicht so einfach daher auch ungerade! Aber was ist das bitte für ein toller Sonnenuntergang?

The benefits…

Ein entscheidender Vorteil beim Yoga ist, dass ihr keinerlei sportliche Ausdauer oder Können benötigt. Je nachdem wie Ihr euch fühlt könnt ihr mit einfachen Übungen anfangen und euch nach und nach hocharbeiten. Tolle Fotos auf Instagram & Co zeigen zwar oft Verrenkungen jeglicher Art, diese sind aber nicht ein Muss für eure Einheiten. Besonders toll ist der Aspekt, dass ihr zeitgleich Ausdauer, Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Kraft trainiert. Und seien wir mal ehrlich: Sind die Körper von den vielen Yoga Gurus nicht einfach ein Traum? Einen letzten kleinen Überzeugungsversuch habe ich noch für euch: Wer regelmäßig an Kopfschmerzen leidet, wird mit Yoga vielleicht das Mittel gefunden habe. Seitdem ich regelmäßig traniere habe ich keine Tablette mehr zu mir genommen. Alles eine Sache der guten Dehnung und Entspannung! Vielleicht klappt es ja bei euch auch 😉



Versucht es doch einfach mal selbst: startet mit Anfänger Videos auf Youtube und vielleicht packt euch die Leidenschaft so wie Sie mich auch gepackt hat. Oder seid ihr sogar schon bekennende Yoga Fans?
 
Namasté Mel

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2 Kommentare

  1. Schön, dass du Yoga für dich entdeckt hast. Ich gehe auch regelmäßig zum Yoga und Meditation und ich liebe es so so sehr! Es passiert einfach etwas im Körper 🙂 das merkt man erst wenn man ein paar Mal war und wirklich gute Lehrer hat 🙂

    Freu mich schon auf meine Yoga Session heute Abend :))
    Alles Liebe
    Melina

    http://www.melinadulce.com

    1. Ja ich bin wirklich in den Bann gezogen worden 🙂 und das mit den richtigen Lehrern unterschreibe ich mit, es ist manchmal so ein Wahnsinns Unterschied von Trainer zu Trainer 🙂 Lg Mel

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